Fahrradwerkstatt des Treffpunkts Asyl sucht noch Mithelfer

Wichtige Mitteilung!!!!!

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Auf dem Foto ist
nur ein Teil dieser
Helfer zu sehen
also eine tolle Truppe!!!!!

 

2015 entstand im ADFC die Idee, gespendete Fahrräder für Flüchtlinge aufzuarbeiten und an sie auszugeben. Deren Unterkünfte liegen zum Teil abseits und sind nur zu Fuß zu erreichen. Mit dem Fahrrad sind die Flüchtlinge wesentlich mobiler und können ihre alltäglichen Dinge wie Einkaufen oder Schulbesuche schneller und bequemer erledigen.

Eine Anfrage bei der Stadt ergab, dass es hierzu bereits eine kleine Initiative vom Treffpunkt Asyl gab. Um keine Konkurrenz dazu zu schaffen, entschloss sich Thomas König vom ADFC deshalb bei der Initiative mitzuarbeiten.

Zunächst wurde in den Kellerräumen der Quartiersmensa geschraubt. Durch die große Spendenbereitschaft wurden die Räume wegen der vielen Räder jedoch schnell zu klein. Seit Juni 2016 ist die Werkstatt nun im ehemaligen Heizkraftwerk in der Butenschönstr. untergebracht. Die Stadtwerke stellen dankenswerterweise die für sie nicht mehr benötigten Räume kostengünstig zur Verfügung.

Mittlerweile sind fast 300 Räder gegen eine Ersatzteilpauschale von 20 € an Flüchtlinge ausgegeben worden.

Zur Zeit organisieren vier Helfer die Fahrradübergabe und die Einteilung der Reparaturwünsche donnerstags in der Fahrradwerkstatt. Acht Helfer (davon ein Flüchtling) reparieren mittwochs und donnerstags die ausgegebenen Räder und bereiten die gespendeten Räder zur Ausgabe auf. Nur donnerstags ist für die Flüchtlinge geöffnet. Mittwochs ist für Reparaturen und für die Aufbereitung vorgesehen.

Es hat sich ein herrliches Team zusammengefunden, das ohne Häuptling äußerst produktiv zusammenarbeitet und sich auch gerne privat trifft.

Zukunft:

Wir suchen weitere Reparierkräfte um mehr Räder aus dem großen Spendenfundus zur Ausgabe aufbereiten zu können, denn derzeit nehmen die Reparaturen der ausgegebenen Räder  sehr viel Zeit in Anspruch.

Wir möchten die Flüchtlinge in die Reparatur mehr als bisher einbeziehen, sie anleiten, Reparaturen selbst ausführen zu können, mit dem Rad pfleglicher umzugehen. Das benötigt auch Zeit und lässt sich derzeit schwer neben dem Reparaturbetrieb umsetzen.

Wer Interesse an einer Mitarbeit in unserem Team hat, kann sich an Thomas König wenden, Tel.: 0170 / 2 25 79 46, thom_koenig(at)gmx.de

 

 

Abschlussfahrt 2016 Samstagsradler

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Wie schon im vergangenen Jahr wurde auch in diesem Jahr eine Abschlussfahrt für unsere Samstagsradler veranstaltet.
Im letzten Jahr war an diesem Tag schon fast der Winter eingekehrt.blatt_u_73
Mit dicken Jacken saßen wir im Wald und versuchten uns von „innen“ aufzuwärmen“.
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In diesem Jahr war die Abschlussfahrt ein „Frühlingsfest“. Bei wunderschönem,
sonnigen Wetter fanden sich alle Radler, nach ihrer zuückgelegten Fahrradtour,
an der vereinbarten Stelle, im Wald, ein.

Die Holztische waren bei Ankunft der Truppe von den „ADFC Zwergen“ schön
gedeckt und auch geschmückt. Es wurden so richtig urige Hausmacher Brote gereicht
und entsprechende Getränke dazu durften natürlich nicht fehlen.

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Auch die Stimmung kam nicht zu kurz, zumal unser Radfahrbeauftragter,
Karl-Heinz Hepper, ein paar Tage zuvor Geburtstag hatte und wir
ihn alle noch einmal hochleben lassen wollten.

Unsere Radler freuen sich schon auf das nächste Jahr in der Hoffnung, dass auch dann
wieder unser Petrus mitspielt.

 

 

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Radfahrschule in Speyer

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Speyerer Dom

 

 

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Endlich war es soweit!!!
Mitte Oktober konnten wir die langersehnte „Radfahrschule für Erwachsene“ auch in Speyer
abhalten. Leider hatten wir gerade in dieser Zeit ein ausgesprochenes Schnuddelwetter, teilweise
regnete es so stark, dass wir die Teilnehmer Nachhause schicken mussten, was alle aber lächelnd hinnahmen.

Daher hatten wir, nach diesen üblichen zwei Wochen Radfahrschule, noch eine weitere Woche angehängt.
Diese Woche nutzten die Mädels natürlich, um täglich ihr Können auf dem Rad zu trainieren.

Es war eine außerordentlich talentierte Truppe. Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten   Nationen
von Russland, Türkei, Deutschland, Griechenland und eine ganz bezaubernde junge Frau  kam aus Syrien,
aus dem schlimmen Kriegsgebiet Aleppo.

Alle hatten sehr viel Spaß zusammen und konnten sich auch zum Schluss gut auf dem Rad bewegen.
Die anfängliche Angst auf dem Rad war in kurzer Zeit verflogen.

Die Abschlussfahrt, die auf den öffentlichen Straßen und dem entsprechenden Verkehr stattfand, wurde an den
letzten beiden Tagen abgehalten. Die Strecke führte von Speyer-West nach Dudenhofen, was für diese Mädels
eine sehr gute Leistung war.

Man konnte sehr gut feststellen, was bei so richtigem Multikulti, mit sovielen verschiedenen Nationen,
alles möglich ist, sogar Unterricht halten zu können und dabei noch etwas mehr über deren Kulturen
erfahren zu dürfen.

Das schlechte Wetter hatten wir teilweise dann auch für den Theorieunterricht genutzt,
was gerade für unsere ausländischen Mitbürger sehr wichtig war.
Begeistert nahmen sie auch daran teil.

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Viersterne Fahrt in der Rhein-Neckar Region

Am 04. September 2016 fand die erste Sternfahrt im
Rhein-Neckar Kreis statt,
wir berichteten Ihnen schon
bereits auf dieser HP.

Hier können Sie ein paar Eindrücke von diesem Erlebnistag sehen, vielleicht
reizt es auch Sie einmal, im nächsten Jahr dann dabei zu sein.

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Hier sehen Sie unseren 1. VS, Werner Zink, zusammen
mit unserem Seniortrainer Hans Wels und dem
Fahrradbeauftragten der Stadt Speyer Karl-Heinz Hepper

 

Leider hatte Petrus nicht so mitgespielt, wie wir es uns wünschten, dennoch hatten alle sehr viel
Spaß bei dieser Veranstaltung, die im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden soll, so die Beteiligten.

Weiterlesen… »

ADFC-Fahrradklima-Test 2016

MACHT DAS RADFAHREN EUCH IN SPEYER  SPAß

ODER SEHT IHR DAS MEHR ALS STRESS AN ??

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Diese Frage dürft ihr vom 1. September bis zum 30. November 2016
im Internet, ohne viel Aufwand, unter  http://www.fahrradklima-test.de/
beantworten. Diese Befragung ist die Größte weltweit, findet im Herbst
statt und wird vom Bundesministerium für Verkehr im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans gefördert!

Gib Du, als sogenannter „Alltagsexperte“ der Politik und Verwaltung Deine Bewertung ab,
ob auch Dein Herz in Speyer für das Fahrradschlägt!!!

Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2017 präsentiert.

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Beitrag von unserem Seniortrainer Hans Wels

wels-senior-trainerHans Wels SeniorTrainer
Telefon: 06232 9491
E-Mail: Hans.Wels@t-online.de
                      

Ehrenamtler bei:

Zertifizierter Radtourenleiter
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ktives Mitglied beim ADFC und BUND
Arbeitsgruppe Radverkehr der Stadt Speyer
Arbeitskreis Fahrradstadt Speyer
Arbeitsstelle Frieden und Umwelt Pfalz

 

 Entdeckungsradeln zu Ameisenlöwen, Urkrebs und Lungenenzian
Offene Einladung zum Speyerer Aktionstag Umwelt braucht Bildung:

Samstag, 17. September 14 Uhr ab Parkplatz Kletterwald an der Walderholung

Zwei Stunden führt die Biologin Susanne Mayrhofer zu Sanddünen, Weiher und Wiesen.
Eingeladen sind Menschen und besonders junge Familien, um auf einer 12 Km Umwelt Radtour
verborgene Naturlebensräume um Speyer kennenzulernen.

An Beispielen von Überlebensspezialisten wie Ameisenlöwen oder dem Urkrebs, der schon zur Zeit von
Dinosauriern in Flugsanddünen lebte, zeigt die Biologin vom Netzwerk Umweltbildung, dass es hier in
den trockenen Dünen eine Artenvielfalt existiert. Dazu stellt sie das angepasste Leben im Feuchtgebiet
Haderwiese und am naturnahen Gewässer vor. Mit den knorrigen Buscheichen im Dünenwald, wie den
hallenartig wirkenden Rotbuchenbeständen im Stadtwald  wird Susanne Mayrhofer weitere Glanzlichter setzen.

Die spannende und interessante Entdeckungstour soll zum Respektieren von ökologischen Belastungsgrenzen
in der durch Wirtschaftsinteressen gestressten Natur beitragen. Vielleicht finden sich dafür Gleichgesinnte für
weitere Umwelttouren.

Hinter dem Motto: „Umwelt braucht Bildung“ steht die rheinland- pfälzische Arbeitsgemeinschaft Natur und
Umweltbildung (ANU) Dort hat Seniortrainer Hans Wels, als ehrenamtlicher Akteur der Arbeitsstelle Frieden
und Umwelt die Radeltour angemeldet, um mehr Öffentlichkeit der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
zu schaffen.

Termin:  Samstag, 17. September, 14 Uhr, per Rad. Rückkehr 17:45 Uhr 

Strecke: Ab Parkplatz „Kletterwald“ südlich der  „Waldeslust“, Rotbuchenwald, Sanddünen, Haderwiese
bis zum Schifferstadter Weiher. Etwas zum Trinken dabei haben!

 

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Die erste Radsternfahrt im Rhein-Neckar Kreis

Am Sonntag, den 4. September 2016, findet die erste Radsternfahrt in der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Dabei fahren vier verschiedene Touren überwiegend auf Straßen unter polizeilicher Begleitung sternförmig von Bürstadt, Bensheim, Heidelberg und Speyer über weitere Durchfahrtsorte nach Viernheim. Die Routen sind je nach Einstiegspunkt zwischen 10 und 35 km lang und für Familien geeignet. Los geht’s in Mannheim um 12:00 Uhr am Technoseum.

Abfahrt in Heidelberg und Speyer ist um 9:30 Uhr, in Bensheim um 10:30 Uhr und in Bürstadt um 10:45 Uhr. Auf den verschiedenen Routen kann man sich an weiteren Treffpunkten anschließen und mitfahren. Die Ankunft in Viernheim ist schließlich gegen 13:00 Uhr geplant.

Bei der Route Heidelberg gibt es Treffpunkte in Ladenburg und Heddesheim, während man sich auf der Strecke von Speyer in Waldsee, Altrip und Mannheim nach Viernheim anschließen kann. Die Route aus Bürstadt fährt über Lampertheim und trifft sich mit der Route aus Bensheim in Hüttenfeld um gemeinsam den letzten Routenabschnitt nach Viernheim zu bestreiten.

Besonderheit der neuen Radsternfahrt in der Metropolregion Rhein-Neckar ist, dass das Ziel jährlich wechselt. Die Premierenveranstaltung dieses Jahr hat das Ziel Viernheim, während 2017 – im Jubiläumsjahr der Fahrraderfindung – Mannheim der Zielort sein wird und 2018 Speyer. Der Abschluss der vier Touren findet auf dem Familiensporttag Viernheim statt, welcher neben verschiedenen Unterhaltungsangeboten rund um Sport und Spiel auch Verpflegungsmöglichkeiten bereithält.

Im Allgemeinen sind Radsternfahrten familienfreundliche Fahrraddemonstrationen, um den Fahrradverkehr sicherer und attraktiver zu machen und für sanfte Mobilität zu werben. Diese Veranstaltungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und finden mittlerweile regelmäßig in Berlin, Köln und Stuttgart mit einer Vielzahl von Teilnehmern statt. Dabei fahren Fahrradfahrer mit geführten Radtouren überwiegend auf Landes- und Kreisstraßen unter Begleitung der Polizei von verschiedenen Startorten aus zu einem gemeinsamen Ziel. Unterwegs schließen sich weitere Fahrradfahrer in unterschiedlichen Durchfahrtsorten an, so dass der Tross der Fahrradfahrer wie ein Schneeball von Durchfahrtsort zu Durchfahrtsort wächst.

Unterstützt und begleitet wird die Radsternfahrt von den verschiedenen regionalen ADFC-  Vereinen.

Weitere Informationen zu den Treffpunkten, Startzeiten und Streckenverläufen finden Sie auf www.monnem-bike.de.

 

Wir vom ADFC-Speyer wünschen uns ein zahlreiches Erscheinen, ein friedvolles Miteinander und viel Spaß an diesem Tag………………… vor allem ein schönes Wetter dazu!!

 

Die Flyer zu dieser Sternfahrt können Sie sich gerne über diese Links ansehen!

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Radsternfahrt 2016 FLYER Seite 2

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Abschlussveranstaltung Stadtradeln 2016

Abschlussveranstaltung auf dem St.-Guido-Stifts-Platz am 26.Juni 2016
Speyerer Stadtradler legten
vom 23.05.2016 – 12.06.2016 stadtschild
über 80.000 Kilometer zurück.
Insgesamt traten 481 Teilnehmer in die Pedale und legten genau 82.344 km zurück

Diese Veranstaltung wurde trotz des Wetters gut besucht und war auch sehr unterhaltsam.

Besucher bekamen, sofern gewünscht, bei dieser Gelegenheit von unserem Mitglied, Hans-Peter Eckert,
ihr Fahrrad codiert, was natürlich sehr gerne angenommen wurde. Er hatte bis zuletzt alle Hände voll zu tun!

Hier noch ein paar Eindrücke:

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Die jeweiligen Gewinner in diesem Jahr können
Sie in diesem Pressebericht nachlesen.

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Unsere Planung für das Jahr 2016

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Am 20. Mai. 2016  findet die Aktion der Stadt Speyer „Kindermeilen“ statt.
Bei dieser Veranstaltung fährt, zusammen mit  unserem Oberbürgermeister Herr Eger,
von 9:30 bis 12:00 Uhr eine Radrundtour zu den Kitas in Speyer.


                            23.Mai 2016
ist Auftakt zum Stadtradeln.
16:00 Uhr findet eine Feierabendtour um Speyer herum satt.                                    fahrrad_37

12. Juni 2016 endet das Stadtradeln

04. Juni 2016 findet eine Radtour zum Rheinland-Pfalz Tag nach Alzey statt.
Müde Gemüter können gerne mit der Bahn zurück Nachhause fahren.
(Wird von der Stadt organisiert)!

25. Juni 2016 findet das Abschlussfest mit Fahrradparade von ca. 10 km, mit Polizeibegleitung, statt
Anschließend findet die Prämierung der Stadtradler am Guido-Stifts-Platz statt.
Beginn ca. 14:00 Uhr – Ende ca. 17:00 Uhr. Zu diesem Anlass ist eine Fahrradcodierung vorgesehen.                                  getraenk_78

Am 04. September 2016 wird eine Radsternfahrt nach Viernheim organisiert.

Alle hier aufgeführten Termine werden in der Presse noch bekannt gegeben,
da einige auch vom Wetter abhängig sind!!

 

 

Podiumsdiskussion „Fahrradstadt“ Speyer

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Der Weg zur „Fahrradstadt Speyer“ ist noch lang und steinig. Das machte ein Diskussionsabend in der „AltenSchwartz’schen Brauerei“ deutlich, zu der der CDU-Arbeitskreis Fahrradstadt eingeladen hatte. Dabei gingen die Meinungen der Experten am Podiumstisch und vieler Teilnehmer der gut besuchten Rundeteilweise erheblich auseinander.

Martin Moser hatte als Sprecher des Arbeitskreises zunächst auf dessen Ziele hingewiesen, den Auftrag zur Erstellung eines Radverkehrsnetzes an das Fachbüro Alrutz aus Hannover gestreift und die Arbeit der Radverkehr-Gruppe erläutert. Angestrebt werde ein vermehrter, sicherer und effizienter Radverkehr in Speyer. Am Ende müsse der Stadtrat über die Pläne entscheiden.

UnterschiedlicheMeinungen bei Diskussionsrunde„Runter vomRadweg“ lautet, etwas vereinfacht dargestellt, die Losung
der Experten. Der städtische Fahrradbeaufragte Karl-Heinz Hepper und Seniortrainer Hans Wels ebenso wie der 1. Vorsitzender Werner Zink vom Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) ließen keinen Zweifel daran, dass sie dafür sind, Radfahrer, soweites geht, in den Autoverkehr zu integrieren. Sie halten die Abkehr von früheren Radwege-Konzepten für weit weniger gefährlich als allgemein behauptet, auch wenn das Verhältnis zwischen Rad- und Autofahrern in Speyer gelegentlich schwierig sei.

Ihnen saßen Skeptiker gegenüber, die nicht so ganz an die „Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer“glauben und ihre Befürchtungen vor allem an der Verkehrsänderung in der Iggelheimer Straße festmachen. Dort war ein (zu) schmaler Radweg aufgehoben und auf der Fahrbahn ein Sicherheitsstreifen für Radler angelegt worden. Diese seien nun mehr gefährdet als vorher, so hieß es, das Ganze sei „katastrophal“.

Wie vom Veranstalter gewünscht, gab es eine Reihe von Anregungen für die Planungen. So plädierte Zink dafür, in Speyer verstärkt Fahrradstraßen einzurichten, vor allem in der Nähe von Kindergärten und Schulen. Gefordert wurde auch, Verkehrsänderungen, die kurzfristig erledigt werden könnten, nicht auf die lange Bank
zu schieben, öfter als bisher Geschwindigkeitskontrollen vorzunehmen und über eine Reduzierung des Autoverkehrs nachzudenken.

Seniortrainer Wels unterstrich schließlich, jeder Radfahrer könne zunächst schon selbst etwas für seine Sicherheit tun, indem er beispielsweisehelle Kleidung trage.

(le)  Ein Artikel dazu aus der Rheinpfalz!

 

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